max. Größe 3 cm, 2.5 cm
Haltung einfach
Zucht mittel
Beckengröße ab 20l
Wasser-
temperatur
20 bis 26  °C
Wasserwerte PH: 6.5 - 7.8 pH
GH: 6 - 18 °dH
Färbung braun, rot, transparent
Preis 3.99 € bei Garnelio.de
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Haltung der Tigergarnele

Tigergarnelen eignen sich unter anderem besonders für Aquarianer, die Vielfalt schätzen.

Es gibt nämlich nicht nur Tigergarnelen in ihrem ursprünglichen Erscheinungsbild, sondern zusätzlich auch interessante Zuchtformen, die gänzlich andere Färbungen aufweisen.

Es ist somit wahrscheinlich, dass sich ein Aquarianer, der sich einmal in die Tigergarnelen verliebt hat, im Laufe der Zeit weitere Becken anschaffen wird, um auch andere Farbvarianten zu halten oder selbst zu züchten.

Tigergarnelen sind nicht besonders schwer zu halten. Dennoch sollte der Aquarianer, der sich für diese faszinierenden Garnelen entscheidet, Wert darauf legen, dass seine Tigergarnelen ein Zuhause vorfinden, in dem sie sich richtig wohlfühlen können.

Tigergarnelen sind nicht räuberisch und nicht aggressiv. Sie vertragen sich gut mit Artgenossen und auch mit anderen Aquarienbewohnern, die allerdings mitunter eher eine Gefahr für die Tigergarnelen darstellen können.

Wassertemperatur

Die Tigergarnele kann bei 20-26°C gehalten werden.

Wasserwerte

Die Wasserwerte spielen eine wichtige Rolle, wenn man Garnelen in einem Aquarium halten möchte.

Die Werte sollten von dem Aquarianer immer im Auge behalten werden, damit sich nicht unbemerkt größere Mengen an Schadstoffen im Aquarium sammeln können.

Zur Pflege eines Aquariums gehören in diesem Kontext auch immer Teilwasserwechsel, die regelmäßig durchgeführt werden müssen, sowie behutsame Reinigungen, bei denen nicht zu viele wichtige Mikroorganismen vernichtet werden.

Welche genauen Ansprüche die Tigergarnelen an die Wasserwerte und an die Wassertemperatur stellen, kann sich in Abhängigkeit von der Farbvariante unterscheiden.

Am besten holen Aquarianer, die sich Tigergarnelen neu anschaffen, Rat bei ihrem Züchter ein.

Können die Wasserparameter, die beim Züchter herrschten, nachgeahmt werden, erleichtert dies mitunter auch die Eingewöhnung der Tigergarnelen im neuen Aquarium.

Tigergarnele kaufen

Die Tigergarnele kann man ab 3,99 Euro pro Stück im Handel erwerben.

Besondere Aquarieneinrichtung

Sehr wichtig für alle Süßwassergarnelen ist unter anderem eine reichhaltige Bepflanzung im Aquarium. Hier fällt die Wahl am besten auf feinfiedrige Aquarienpflanzen.

Sie bieten nicht nur sehr viele Versteckmöglichkeiten für die Tigergarnelen, sondern dienen ihnen gleichzeitig auch als willkommener Weidegrund, auf dem es immer wieder den einen oder anderen Leckerbissen zu finden gibt.

Futter und Ernährung

Diese Garnelen ernähren sich von Aufwuchsalgen, Laub und Pflanzenresten. Zudem füttert man sie mit normalem Garnelenfutter.

Da die Garnelen dazu neigen sich zu überfressen, sollte nur in geringen Mengen gefüttert werden.

Erscheinungsbild

Erreichbare Größe

Die weiblichen Garnelen werden bis zu 3 cm groß. Die Männchen bis zu 2,5 cm.

Färbung der Tigergarnele

Bei den Tigergarnelen kommt es oft aber nicht nur auf die Färbung, sondern auch auf die Zeichnung an. Ihren deutschen Trivialnamen haben diese Garnelen schließlich nicht umsonst erhalten.

An das namensgebende Raubtier erinnern die Streifen, die bei vielen Tigergarnelen für das gewisse Extra sorgen.

In ihrer ursprünglichen Form weisen Tigergarnelen eine eher unspektakuläre Körpergrundfärbung auf.

Diese ist hell, ja nahezu transparent, manchmal auch ein wenig beige. Die Streifen der Tigergarnelen sorgen allerdings für die optische Attraktivität, die diesen Garnelen ohne Frage unterstellt werden kann.

Diese Streifen verlaufen quer über die Körper der Tigergarnelen, sodass man auch von Ringen sprechen könnte.

Die Farbe dieser Streifen kann leicht variieren. Sie ist aber immer dunkler als der Grundfarbton und kann zum Beispiel in das Rötliche oder Braune tendieren.

Tigergarnelen, bei denen die Streifen besonders schön und intensiv ausgeprägt sind, werden unter Garnelenfans oft als Super-Tiger bezeichnet. Sie sind ohne Frage eine echte Besonderheit und sehr schön anzusehen.

Damit aber nicht genug. Wie oben schon erwähnt, gibt es auch noch weitere interessante Farbvarianten der Tigergarnelen.

Hierzu zählen zum Beispiel die blauen Tigergarnelen. Die Namensbezeichnung bezieht sich, anders als man zunächst denken könnte, in diesem Fall nicht auf die Farbe der Streifen, sondern auf die blaue Körpergrundfärbung.

Diese wird bei blauen Tigergarnelen von schwarzen Streifen durchzogen. Die blaue Körpergrundfarbe kann dabei unterschiedlich intensiv ausfallen. Als besonders ansprechend werden dabei oft blaue Tigergarnelen angesehen, deren Grundfarbe recht dunkel ausfällt.

Um noch ein weiteres Beispiel für Farbvarianten zu nennen, sei auf die schwarzen Tigergarnelen verwiesen. Sie wurden gezüchtet, indem die Halter der Garnelen solche Tiere für die weitere Reproduktion auswählten, bei denen die Streifen besonders breit ausfielen.

Diese Zuchtbemühungen waren so erfolgreich, dass es mittlerweile auch komplett schwarze Tigergarnelen gibt.

Diese stellen einen besonderen Zuchterfolg dar, der allerdings nicht darüber hinweg täuschen soll, dass es durchaus auch schwarze Tigergarnelen gibt, bei denen die Streifenanordnung noch zu erkennen ist.

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Unterschiede der Geschlechter

Grundsätzlich kann zum äußeren Erscheinungsbild dieser Garnelen noch gesagt werden, dass auch bei diesen Zwerggarnelen die Weibchen in der Regel etwas größer werden als die Männchen. Mit einer Größe von drei Zentimetern sind allerdings auch die weiblichen Tigergarnelen schon als recht groß zu beschreiben. Die Weibchen sind dabei oft auch etwas fülliger als ihre männlichen Artgenossen.

Zucht der Tigergarnele

Dass Tigergarnelen gerne gezüchtet werden, ist bereits daran zu erkennen, dass es mittlerweile diverse Farbvarianten dieser Garnelen gibt.

Zuchtziele, wie eine komplett schwarze Färbung zu erreichen, kann ein interessantes Hobby sein. Zu beachten ist hierbei allerdings, dass solche Erfolge in der Regel Zeit und Geduld kosten und dass Farbvarianten nicht immer stabil sind.

Die bloße Vermehrung dieser Garnelen stellt hingegen meist kein allzu großes Problem dar.

Auch die Tigergarnelen gehören dem spezialisierten Fortpflanzungstyp an. Sie gebären somit vollentwickelten Nachwuchs, der bessere Chancen hat, im Aquarium zu überleben und heranzuwachsen als Larven.

Wer die Absicht hat, besondere Varianten dieser Garnelen zu züchten, sollte sich ein wenig mit der Erblehre auseinandersetzen und nach Tricks und Tipps von anderen Züchtern im Internet Ausschau halten.

Herkunft und Verbreitungsgebiet

Wie bereits oben erwähnt kann noch eine Parallele zwischen der Raubkatze und den nach ihr benannten Garnelen festgestellt werden: Beide stammen aus Asien.

Die Heimat der Tigergarnelen ist Südchina, während die gefürchtete Raubkatze in diesem Land allerdings eher im Osten und auch in anderen asiatischen Ländern vorkommt.

Damit sind aber auch schon alle denkbaren Parallelen zwischen Tigern und Tigergarnelen benannt.

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