Die Geweihschnecke lebt im Brackwasserbereich und Süßwassertümpeln auf den Salomonen und einigen anderen Inseln des Indopazifiks.

Merkmale, Form und Färbung der Geweihschnecke

Wegen ihrer leuchtenden Farben und den charakteristischen Dornfortsätze des Gehäuses ist die Geweihschnecke eine der interessantesten und bei Aquarianern beliebtesten Neritiden. Die Färbung ist jedoch äußerst variabel, diese Geweihschnecke daher nur Spezialisten durch Untersuchung der Geschlechtsorgane sicher von andern Clithon-Arten zu unterscheiden.

Haltung der Geweihschnecke im Aquarium

Im Aquarium weidet die Geweihschnecke vor allem Aufwuchsalgen ab, nimmt aber auch Futterreste an. Wasserpflanzen bleiben von ihr verschont. Man kann sie gut im Gesellschaftsbecken halten. Die Dornen und dicke, glatte Schale bieten einen guten Schutz vor Fischen und Krebsen, mit Raubschnecken sollte man sie allerdings nicht zusammen setzen. Die Geweihschnecke kann mehr als 8 Jahre alt werden.

Nachzucht der Geweihschnecke unter Aquarienbedingungen

Die weibliche Geweihschnecke setzt mehrere Kokons mit jeweils bis zu 50 Eiern auf Steinen, an Holz und anderen Hartsubstraten ab. Die aus diesen Gelegen schlüpfenden Schneckenlarven lassen sich zur weiteren Entwicklung mit der Strömung ins Brack- und Meerwasser verdriften. Wegen diesem notwendigen Biotopwechsel ist die Nachzucht schwierig und bisher wohl auch noch nicht unter Aquarienbedingungen gelungen.

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